Unterstützung des Aufstands „Frau, Leben, Freiheit“ – Nein zu Todesurteilen!

Solidarität mit den Protesten im Iran, 12. November 2022 Foto: Taymaz Valley, CC-BY 2.0

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Iran

Unterstützung des Aufstands „Frau, Leben, Freiheit“ – Nein zu Todesurteilen!

23.01.2023

Seit dem Mord an Jina-Mahsa Amini am 16. September durch die Sittenpolizei erschüttert ein Volksaufstand, der in seiner Breite, Tiefe und Dauer beispiellos ist, die Islamische Republik Iran. In weniger als 48 Stunden verbreitete sich die Parole „Frau, Leben, Freiheit“ im ganzen Land und dann auf der ganzen Welt.

Der Kampf für den Sturz der Islamischen Republik hat begonnen.

Schnell verbreiteten sich auch andere Losungen: „Tod dem Diktator“, „Tod dem Unterdrücker, ganz gleich ob Schah oder Oberster Führer“, „Brot, Arbeit, Freiheit“, „Armut, Korruption, teures Leben ‒ wir machen weiter bis zum Umsturz“.

Diese radikale Protestbewegung vereint Frauen, Jugendliche, nationale Minderheiten, Arbeiterinnen und Arbeiter mit und ohne Beschäftigung in der völligen Ablehnung dieses theokratischen, frauenfeindlichen und gänzlich korrupten Regimes. Der Aufstand ist keine vorübergehende Erscheinung und erfasst mehr als 160 kleine und große Städte. Da mehr als 50 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben und es an demokratischen und sozialen Grundrechten mangelt, wollen die Völker des Iran das gesamte System stürzen.

Die Streikaufrufe nehmen zu, insbesondere unter den Lehrkräften an den Universitäten, den Beschäftigten in der Petrochemie, den Stahlwerken in Isfahan, den öffentlichen Verkehrsmitteln in Teheran und seinen Vororten, den LKW-Fahrern usw. Die Streikenden sind Entlassungen, Verhaftungen und Folterungen ausgesetzt.

Eine brutale und grenzenlose Repression

Bis heute (Anfang Januar 2023) hat die Repression mehr als 500 Todesopfer gefordert, darunter 69 Minderjährige, Tausende von Verletzten, mehr als 19 000 Gefangene und Verschwundene sowie Entführungen. In Iranisch-Kurdistan und Sistan-Belutschistan führen die Revolutionsgarden einen blutigen Krieg gegen die aufständische Bevölkerung. In kurdischen Städten herrscht ein nicht erklärter Belagerungszustand.

Die Gewalt dieses kriminellen Regimes kennt keine Grenzen. Zahlreiche Zeugenaussagen belegen die unerhört brutalen Haftbedingungen, die darauf abzielen, die Entschlossenheit der Häftlinge zu brechen. Gefangene werden gefoltert, vergewaltigt und zu Tode geprügelt.

Um ein Klima des Terrors zu schaffen und die Proteste zu ersticken, verhängt die Justiz immer härtere Urteile gegen die Demonstrant*innen. Trotzdem lässt die Mobilisierung nicht nach. Weiterhin wird das Regime von Studierenden, Jugendlichen, Frauen, Arbeiter*innen, Künstler*innen und Journalist*innen mit Mut und Entschlossenheit herausgefordert. Das Regime hat beschlossen, noch einen Schritt weiter zu gehen.

Die Zunahme von Todesurteilen

Einzig und allein, weil sie demonstriert hatten, wurden mindestens 65 Personen (darunter 11 Frauen und fünf Kinder) der „Feindschaft zu Gott“, der „Korruption“, des Aufruhrs oder des Mordes angeklagt. Die Justiz führt einen Scheinprozesse nach dem anderen durch ‒ ohne jegliches Recht auf Verteidigung ‒ und verhängt immer mehr Todesurteile.

Nach den Hinrichtungen von Mohsen Shekari und Majidreza Rahnavard am 8. und 12. Dezember hängten die iranischen Behörden am 7. Januar Seyed Mohammad Hosseini und Mohammad Mehdi Karami. Ihre Verbrechen: Sie hatten es gewagt, ihre Empörung über den Tod von Jina-Mahsa Amini in Teheran oder von Hadis Nadjafi in Karadsch zum Ausdruck zu bringen. Das Schlimmste ist für diejenigen zu befürchten, die im Iran in den Todeszellen der besonders berüchtigten Gefängnisse warten, sowie für alle sonstigen Gefangenen.

Die Völker des Iran müssen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Vor diesem Hintergrund und angesichts des Gespenstes einer politischen und sozialen Revolution im Iran arbeiten die Führer der Großmächte ‒ mehr oder weniger diskret ‒ an der Bildung eines Übergangsrates, der alle Strömungen der iranischen Rechtsopposition, darunter auch die Monarchisten, vereint. Diese neoliberalen und autoritären Strömungen stehen im Gegensatz zur Dynamik der Mobilisierungen und der sozialen und demokratischen Bestrebungen, die im Iran zum Ausdruck gebracht werden.

Vom Staatsstreich 1953, der von der CIA und dem britischen Geheimdienst gegen die Regierung Mossadegh und ihre Politik der Verstaatlichung des Erdöls organisiert wurde, über die Konferenz von Guadeloupe 1979, auf der die Staatschefs Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens und der USA die Flucht des Schahs ins Exil vorantrieben und seine Ersetzung durch Khomeini beschlossen, handelten die Großmächte ‒ wenig überraschend ‒ immer für ihre eigenen Interessen und gegen die der Völker des Iran.

Im Gegensatz zu den von außen aufgezwungenen Lösungen treten wir für eine echte internationale Solidaritätskampagne ein, und zwar mit all jenen, die sich im Iran für ein Ende der Islamischen Republik einsetzen.

Der Entschlossenheit und dem Mut des iranischen Volkes gerecht werden.

Der Ausgang des derzeitigen Aufstands wird für die Völker der Region und der Welt von entscheidender Bedeutung sein. Daher ist es unsere Verantwortung, im Rahmen unserer Möglichkeiten dem Aufstand „Frau, Leben, Freiheit“ zu helfen, seine emanzipatorischen Bestrebungen zu verwirklichen.

Die Unterdrückungsmaschinerie der Islamischen Republik wird ohne eine mächtige internationale Kampagne und eine starke Mobilisierung der Weltöffentlichkeit nicht zerschlagen werden.

  • Wir fordern das sofortige Unterlassen von Todesurteilen und Hinrichtungen sowie die Abschaffung der Todesstrafe.
  • Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen und Gewerkschaftsaktivist*innen, der inhaftierten Lehrer*innen, Student*innen, Ärzt*innen, Künstler*innen, Aktivist*innen und Demonstrant*innen.
  • Wir fordern die Einsetzung eines internationalen Komitees aus Jurist*innen, Gewerkschafter*innen, Journalist*innen und NGOs, um eine unabhängige Untersuchung der Haftanstalten im Iran durchzuführen.
  • Wir unterstützen den Kampf der Frauen für das Recht, über ihren Körper zu bestimmen. Wir fordern gemeinsam mit ihnen die Abschaffung aller frauenfeindlichen Gesetze sowie der geschlechtsspezifischen Apartheid.
  • Wir unterstützen die grundlegenden demokratischen Rechte der Iranerinnen und Iraner, unabhängig davon, ob sie Kurden, Belutschen, Araber, Aserbeidschaner, Luren oder Perser sind.
  • Wir unterstützen die iranischen Arbeiterinnen und Arbeiter in ihrem Kampf um Würde, ihr Recht auf Selbstverteidigung durch Streiks sowie den Aufbau von Gewerkschaften und politischen Organisationen.
  • Wir fordern die Regierungen in unseren Ländern mit Nachdruck auf, das Vermögen der obersten Führungskräfte der Revolutionsgarden und der Islamischen Republik einzufrieren, einschließlich des Vermögens des Führers Ali Chamenei und seines Gefolges, dessen Gesamtvermögen auf 95 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Dieses Vermögen, das durch Ausbeutung von Ressourcen, Überausbeutung von Arbeiter*innen, Raub und Korruption zusammengerafft wurde, muss den Menschen im Iran zugutekommen.
  • Nach dem Vorbild der Maßnahmen gegen die russischen Oligarchen fordern wir, dass das Vermögen der iranischen Oligarchen eingefroren wird.
  • Wir fordern die Aufhebung des Bank- und Handelsgeheimnisses in unseren Ländern, um den Reichtum, den die Führer der Islamischen Republik, die Revolutionsgarden und die mit ihnen verbundenen Unternehmen angehäuft haben, zu blockieren.
  • jeglicher industriellen, wirtschaftlichen und diplomatischen Zusammenarbeit mit der Islamischen Republik.

Als Unterzeichner*innen dieses Aufrufs bekräftigen wir unsere volle Unterstützung für all jene, die im Iran für Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und gegen jede Form autokratischer und autoritärer Herrschaft kämpfen.

Wir stehen ihnen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zur Seite und verpflichten uns, die Initiativen zur Solidarität mit den Völkern des Iran zu verstärken. Bis zum Sieg dieses unaufhaltbaren revolutionären Elans!

  • Nicole ABRAVANEL, Historikerin EHESS (Frankreich)
  • Gilbert ACHCAR, Professor SOAS London (England)
  • Christophe AGUITON, Globalisierungskritiker (Frankreich)
  • Mateo ALALUF, emeritierter Professor der Université Libre Brüssel (Belgien)
  • Tassos ANASTASSIADIS, Journalist (Griechenland)
  • Valério ARCARY, Nationale Leitung der PSOL, (Brasilien)
  • Behrouz AREFI, Solidarité Socialiste avec les Travailleurs en Iran (Frankreich)
  • Janie ARNEGUY, Ensemble ! (Frankreich)
  • Rolando ASTARITA, Professor der Ökonomie – Universidad Nacional des Quilmes (Argentinien)
  • Manon AUBRY, Europaabgeordnete LFI (La France Insoumise) (Frankreich)
  • Clémentine AUTAIN, Abgeordnete für Seine-Saint-Denis (Frankreich)
  • Ludivine BANTIGNY, Historikerin (Frankreich)
  • Alain BARON, internationale Kommission der Gewerkschaft Solidaires (Frankreich)
  • Jean BATOU, Professor an der Universität Lausanne (Schweiz)
  • Abraham BEHAR, Arzt (Frankreich)
  • Emma BELLE, Professorin für britische Zivilisation, Universität Savoie Mont Blanc (Frankreich)
  • Olivier BESANCENOT, Sprecher der NPA (Frankreich)
  • Alain BIHR, Honorarprofessor für Soziologie, Universität Bourgogne-Franche-Comté (Frankreich)
  • Sophie BINET, Generalsekretärin der l’UFICT-CGT, Mitglied des CE der CGT, pilote du collectif femmes mixité (Frankreich)
  • Laurence BOFFET, Sprecher von Ensemble! (Frankreich)
  • Jean-Jacques BOISLAROUSSIE, Ensemble! (Frankreich)
  • Alexandra BOJANIC, internationale Kommission der FSU (Frankreich)
  • Manuel BOMPARD, Abgeordneter La France Insoumise für Bouches du Rhône (Frankreich)
  • Michel BONNIN, Studienleiter am EHSS, Studienzentrum für das moderne und zeitgenössische China (Frankreich)
  • Nicolas BOUCHAUD, Schauspieler (Frankreich)
  • Mickaël BOULOUX, Abgeordneter für Ille et Vilaine (Frankreich)
  • Alima BOUMEDIENE, Rechtsanwältin (Frankreich)
  • Tiago BRANQUINO, politischer und kultureller Aktivist, Gewerkschafter, Politiker (Schweiz)
  • Nicole BRENEZ, Akademikerin (Frankreich)
  • Michel BROUÉ, Mathematiker (Frankreich)
  • David Libreros CAICEDO, Professor, Universidad Nacional de Colombia
  • Raúl CAMARGO FERNANDEZ (Sprecher von Anticapitalistas – Spanischer Staat)
  • Ana CAMPOS, Ärztin (Portugal)
  • Robert CANTARELLA, Regisseur (Frankreich)
  • Daniel CERIOTTI, Ernährungswissenschaftler (Uruguay)
  • Fernando CHARAMELLO, Gewerkschafter (Uruguay)
  • Claude CALAME, Historiker, Forschungsdirektor EHESS (Frankreich)
  • Salavatore CANNAVO, Journalist – Jacobin Italia
  • Carmen CASTILLO, Filmemacherin (Frankreich)
  • Hélène CHANTEREAU, Gewerkschafterin info’Com CGT und Aktivistin bei Aplutsoc (Frankreich)
  • Lou CHESNE, Sprecher ATTAC (Frankreich)
  • Ramiro CHIMURIS, Rechtsanwalt und Wirtschaftswissenschaftler (Uruguay)
  • Florence CIARVOLA, Ensemble! (Frankreich)
  • Herbert CLAROS, Sekretär für internationale Beziehungen der CSP Consultas (Brasilien)
  • Adrien COLIN, Gemeinderat in Vevey (Schweiz)
  • Eliana COMO, Gewerkschafterin, Vorstand der CGIL (Italien)
  • Jorge COSTA, Bloco de Esquerdo (Linksblock Portugal)
  • Pierre COUTAZ, internationale Kommission der CGT (Frankreich)
  • Léon Cremieux, Luftfahrtgewerkschafter Solidaires (Frankreich)
  • Joseph DAHER, Akademiker (Schweiz)
  • Bruno DALBERTO, Gewerkschafter (Frankreich)
  • Christian DANDRES, SP-Nationalrat (Schweiz)
  • Cybele DAVID, nationale Sekretärin der Gewerkschaft Solidaires, zuständig für internationale Angelegenheiten (Frankreich)
  • Sonia DAYAN-HERZBRUN, Soziologin (Frankreich)
  • Bruno DELLA SUDA, Ensemble! (Frankreich)
  • Sophie DESROSIERS, pensionierte Dozentin EHESS (Frankreich)
  • Bernard DREANO, Präsident des CEDETIM (Frankreich)
  • Valérie DREVILLE, Schauspielerin (Frankreich)
  • Penelope DUGGAN, Redakteurin International Viewpoint
  • Sabine ENDERS, Aktivistin ATTAC (Frankreich)
  • Behrouz FARAHANY, Solidarité Socialiste avec les Travailleurs en Iran (Frankreich)
  • Patrick FARBIAZ, PEPS (pour une écologie populaire et sociale) (Frankreich)
  • Silvia FERRARO, Stadträtin von São Paulo (Brasilien)
  • Emmanuel FERNANDES Abgeordneter des 2. Wahlkreises Bas-Rhin (Frankreich)
  • Nejat FEROUSE, Berater der internationalen Kommission der CGT (Frankreich)
  • Marina FERRERUELA, stellvertretende Abgeordnete und parlamentarische Mitarbeiterin (Frankreich)
  • Berivan FIRAT, Sprecher für Außenbeziehungen des Kurdischen Demokratischen Rates in Frankreich (CDK-F)
  • Jacques FONTAINE, Ensemble! (Frankreich)
  • Téo FREI, Klimastreikaktivist (Schweiz)
  • Gizelle FREITAS, Stadträtin von Belém (Brasilien)
  • Bernard FRIOT, Wirtschaftswissenschaftler und Arbeitssoziologe (Frankreich)
  • Mario ROSSI GARRETANO, Gewerkschafter (Uruguay)
  • Franck GAUDICHAUD, Historiker, Universität Jean Jaurès Toulouse (Frankreich)
  • Sigrid GERARDIN, nationale Sekretärin für Frauenrechte der FSU (Frankreich)
  • Paolo GILARDI, Lehrergewerkschafter (Schweiz)
  • Liliane Giraudon, Dichterin (Frankreich)
  • Matheus GOMES, Parlamentarier, Rio Grande do Sul (Brasilien)
  • Alain GONTHIER, Gemeinderat in Vevey (Schweiz)
  • José María GONZALEZ, Bürgermeister von Cádiz (Spanischer Staat)
  • Sébastien GUEX, Honorarprofessor, Universität Lausanne (Schweiz)
  • Murielle GUILBERT, stellvertretende Delegierte der Gewerkschaft Solidaires (Frankreich)
  • Helena HIRATA, Soziologin, emeritierte Forscherin am CNRS (Frankreich)
  • Marie HOLZMAN, Sinologin und Menschenrechtsaktivistin (Frankreich)
  • Jocelyne HALLER, Abgeordnete Ensemble à gauche im Grossen Rat (Genf)
  • Ernesto HERRERA, Journalist (Uruguay)
  • Norbert HOLCBLAT, Wirtschaftswissenschaftler (Frankreich)
  • Carolina IARA, stellvertretende Abgeordnete des Bundesstaates São Paulo (Brasilien)
  • Chantal JAQUET, Philosophin, Professorin an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne (Frankreich)
  • Claire JOBIN, Soziologin, Frauenstreik-Aktivistin (Schweiz)
  • Samy JOHSUA, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von ATTAC (Frankreich)
  • Leslie KAPLAN, Schriftstellerin (Frankreich)
  • Andy KERBRAT, Abgeordneter für Loire Atlantique (Frankreich)
  • Babak KIA, Solidarité Socialiste avec les Travailleurs en Iran (Frankreich)
  • Aurore KOECHLIN, Soziologin, feministische und antikapitalistische Aktivistin (Frankreich)
  • Isabel KOIFMANN, Gewerkschafterin (Uruguay)
  • Pierre KHALFA, Wirtschaftswissenschaftler, Stiftung Copernicus (Frankreich)
  • Jacques KIRSNER, Produzent und Drehbuchautor (Frankreich)
  • Nicolas KLOTZ, Filmemacher (Frankreich)
  • Hubert KRIVINE, Physiker, (Frankreich)
  • Dominique LABOURIER, Schauspielerin (Frankreich)
  • Michel LANSON, emeritierter Professor (Frankreich)
  • Michel LAUVERS, Historiker an der Universität Côte d ‘Azur (Frankreich)
  • Michèle LECLERC-OLIVE, außerordentliche Professorin für Mathematik, Soziologin. CNRS (Frankreich)
  • Olivier LE COUR GRAND MAISON, Akademiker (Frankreich)
  • Charlotte LEDUC, LFI-NUPES-Abgeordnete des 3. Wahlkreises von Moselle (Frankreich)
  • Irma LEITES, plenaria memoria y justicia (Uruguay)
  • Fred LEPLAT, Anticapitalist Resistance (England, Wales)
  • Elodie LOPEZ, Mitglied des Waadtländer Grossen Rates, Ensemble à Gauche, Gemeinderätin, Décroissance alternatives (Schweiz)
  • Francisco LOUÇA, Wirtschaftswissenschaftler, Universität Lissabon (Portugal)
  • Iza LOURENÇA, Stadträtin von Belo Horizonte (Brasilien)
  • Mickael LOWY, emeritierter Forschungsdirektor am CNRS (Frankreich)
  • Christian MAHIEUX, internationales Gewerkschaftsnetzwerk für Solidarität und Kämpfe (Frankreich)
  • Jan Malewski, Journalist, Redakteur von Inprecor (Frankreich)
  • Gilles MANCERON, Historiker (Frankreich)
  • Pierre MARAGE, emeritierter Professor an der Freien Universität Brüssel (Belgien)
  • Maguy MARIN, Choreograph (Frankreich)
  • Gustave MASSIAH, CEDETIM (Frankreich)
  • Sonia MEIRE, Stadträtin von Aracaju (Brasilien)
  • Omar Menoni, Gewerkschafter (Uruguay)
  • Roland MERIEUX, Mitglied der Koordination von Ensemble! (Frankreich)
  • Silvia Fernandes MICHELI, Lehrerin (Uruguay)
  • Anwar MIR SATTARI, Umweltschützer (Belgien)
  • Mathilde MONNIER, Choreographin (Frankreich)
  • Robi MORDER, Jurist und Politologe (Frankreich)
  • Manuel AGUILA MORA, Historiker, Autonome Universität von Mexiko-Stadt (Mexiko)
  • Noel MOREL, Außenbeziehungen, réseau plateforme communiste libertaire (Frankreich)
  • Mariana MORTAGUA, Abgeordnete im portugiesischen Parlament (Portugal)
  • Olivier NEVEUX, Akademiker (Frankreich)
  • Stanislas NORDEZ, Direktor des Straßburger Nationaltheaters (Frankreich)
  • Paula NUNES, stellvertretende Abgeordnete des Bundesstaates São Paulo (Brasilien)
  • Françoise NYFFLER, Frauenstreik-Aktivistin und Abgeordnete von Ensemble à Gauche (Schweiz)
  • Danièle OBONO, LFI-Abgeordnete aus Paris (Frankreich)
  • Solenn OCHSNER, Gewerkschafterin, Frauen- und Klimastreik-Aktivistin (Schweiz)
  • Andrés OLIVETTI, Gewerkschafter (Uruguay)
  • Annick OSMOND, Sozio-Anthropologe (Frankreich)
  • Ugo PALHETA, Soziologe (Frankreich)
  • Mathilde PANOT, Abgeordnete für Val de Marne, Vorsitzende der LFI-Fraktion in der Nationalversammlung (Frankreich)
  • Ian PARKER, Professor an der Universität Manchester (England)
  •  Olivier PARRIAUX, emeritierter Professor an der Universität Lyon-Saint Etienne (Frankreich)
  • Henri PASCAL, Soziologe (Frankreich)
  • Jaime PASTOR, Politologe und Geschäftsführer der Zeitschrift „Viento Sur“ (Spanischer Staat)
  • Roland PFEFFERKORN, Soziologe, Universität Straßburg (Frankreich)
  • Elisabeth PERCEVAL, Filmemacherin (Frankreich)
  • Jean-François PELLISSIER, Sprecher von Ensemble! (Frankreich)
  • Martyne PERROT, Soziologin (Frankreich)
  • Serge PEY, Schriftsteller (Frankreich)
  • Nicole PHELOUZAT, Soziologin am CNRS (Frankreich)
  • Boris PLAZZI, Gewerkschaftsbund CGT, Bundessekretär für internationale Beziehungen (Frankreich)
  • Christine POUPIN, Sprecherin der NPA (Frankreich)
  • Philippe POUTOU, Sprecher der NPA (Frankreich)
  • Stephanie PREZIOSO, Nationalrätin, Ensemble à gauche (Schweiz)
  • Nadège PRUGNARD, Autorin, Schauspielerin, Regisseurin (Frankreich)
  • José Manuel PUREZA, Professor, Universität von Coimbra (Portugal)
  • Martine RAIS, Ärztin (Schweiz)
  • Rebeca RIELA, Wirtschaftswissenschaftlerin (Uruguay)
  • Laurent RIPART, Historiker an der Universität Savoie Mont Blanc (Frankreich)
  • Teresa RODRIGUEZ, ehemalige Abgeordnete und Sprecherin von Adelante Andalucía (Spanischer Staat)
  • Ema Graciela ROMERO, Rechtsanwältin (Uruguay)
  • Pierre ROUSSET, Internationalist, Leiter der Online-Zeitung ESSF (Frankreich)
  • Henri SAINT-JEAN, Vereinsleiter (Frankreich)
  • Sara SALEMI, Solidarité Socialiste avec les Travailleurs en Iran (Frankreich)
  • Pauline SALINGUE, Sprecherin der NPA (Frankreich)
  • Catherine SAMARY, globalisierungskritische Wirtschaftswissenschaftlerin (Frankreich)
  • Mariana SANCHEZ, Redaktionsjournalistin, aktiv bei SNJ CGT und Ensemble! (Frankreich)
  • Cobas SARDEGNA, UNICOBAS (Italien)
  • Jacob SCHÄFER, Gewerkschafter (Deutschland)
  • Janick SCHAUFELBUEHL, außerordentliche Professorin, Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften Universität Lausanne (Schweiz)
  • Marc SCHLESSER, Décroissance Alternative (Schweiz)
  • Houshang SEPEHR, Herausgeber der Website Iran Echo – Solidarité Socialiste avec les Travailleurs en Iran (Frankreich)
  • Yasmine SIBLOT, Soziologin (Frankreich)
  • Cécile SILHOUETTE, Ensemble! (Frankreich)
  • Francis SITEL, Koordination von Ensemble! (Frankreich)
  • Omar SLAOUTI, Lehrer, antirassistischer Aktivist, gewählt in Argenteuil (Frankreich)
  • Alda SOUSA, Mathematikerin, Universität Porto (Portugal)
  • Claude Stazan, CEDETIM (Frankreich)
  • Isabelle STENGERS, Philosophin (Belgien)
  • Quentin TALON, Mathematiker, Gemeinderat in Montreux (Schweiz)
  • Daniel TANURO, ökosozialistischer Autor (Belgien)
  • Imad TEMIZA, Sekretär der Palästinensischen Postgewerkschaft (Palästina)
  • Benoît TESTET, Generalsekretär der FSU (Frankreich)
  • Julien THERY, Historiker an der Universität Louis Lumière Lyon 2 und Präsident von Média (Frankreich)
  • João Teixera LOPES, Soziologe, Universität von Porto (Portugal)
  • Sylvie TISSOT, Soziologin (Frankreich)
  • Marc TOMCZAK, wissenschafticher Mitarbeiter an der Universität Lothringen (Frankreich)
  • Pascal TORRE, stellvertretender Leiter der internationalen Kommission der PCF (Frankreich)
  • Éric TOUSSAINT, Politikwissenschaftler der Universitäten Lüttich und Paris 8, Mitglied des Internationalen Rates des Weltsozialforums (Belgien)
  • Enzo TRAVERSO, Historiker
  • Josette TRAT, Akademikerin, feministische Aktivistin (Frankreich)
  • Stéphanie TREILLET, Wirtschaftswissenschaftlerin, Ensemble! ((France)
  • Anne TRISTAN (Frankreich)
  • Aurélie TROUVÉ, Abgeordnete für Seine-Saint-Denis (Frankreich)
  • Franco Turigliatto, ehemaliger Senator (Italien)
  • Charles-André UDRY, Wirtschaftswissenschaftler und Leiter der Website Alencontre (Schweiz)
  • Mario UNDA, Soziologe (Ecuador)
  • Miguel URBAN, Mitglied des Europäischen Parlaments (Spanischer Staat)
  • Roseline VACHETTA, ehemalige Europaabgeordnete – NPA (Frankreich)
  • Eleni VARIKAS, emeritierte Professorin an der Universität Paris 8 (Frankreich)
  • Christiane VOLLAIRE, Philosophin (Frankreich)
  • Léo WALTER Abgeordneter für Alpes-de-Haute-Provence, parlamentarische Gruppe LFI-NUPES (Frankreich)
  • Thomas WEYTS, SAP – Anticapitaliste, (Belgien)
  • Youlie YAMAMOTO, Sprecherin von ATTAC (Frankreich)
  • Erika DEUBER ZIEGLER, Kunsthistorikerin (Schweiz)
  • Jean ZIEGLER, Soziologe, Internationalist, politischer Mensch (Schweiz)
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