Friedrich Engels und der Urkommunismus

Foto: fhwrdh, Engels, CC BY 2.0

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Historischer Materialismus

Friedrich Engels und der Urkommunismus

Von Michael Löwy | 05.02.2021

Bis ins 19. Jahrhundert organisierten sich einzelne Stammesgesellschaften auf egalitäre Art und Weise. Ihr Beispiel zeigt, dass Ausbeutung und Konkurrenz nichts „Natürliches“ sind, sondern sozial konstruiert. Friedrich Engels Werk zum sogenannten Urkommunismus inspirierte zahlreiche Marxist*innen nach ihm.

Im November 2020 haben Sozialist*innen auf der ganzen Welt den 200. Jahrestag der Geburt von Friedrich Engels gewürdigt. Es ist ein Fehler, der oft wiederholt wurde und wird, Engels als einen bloßen Popularisator der Marxʼschen Ideen zu betrachten. Nicht nur hat er in den Jahren 1844 bis 1848 zu der Herausbildung einer neuen Weltanschauung beigetragen – der Philosophie der Praxis oder des historischen Materialismus –, sondern er entwickelte Analysen und Argumentationen zu Themen, mit denen sich Marx nicht beschäftigen wollte oder konnte. Ein Thema dieser Art ist der Urkommunismus, zwar kommt dieses Thema bei Marx auch vor, vor allem in seinen ethnologischen Exzerptheften[1], aber in Engelsʼ Buch Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats (1884)[2] wird es viel gründlicher behandelt.

Ausgehend von den Arbeiten des US-amerikanischen Anthropologen Lewis H. Morgan[3] über die prähistorische Gentilgesellschaft studierte Engels mit großem Interesse und sogar Begeisterung diese primitive klassenlose Gesellschaft ohne Privateigentum und Staat. Eine Passage aus Ursprung der Familie illustriert diese Sympathie:

(…) es ist eine wunderbare Verfassung in all ihrer Kindlichkeit und Einfachheit, diese Gentilverfassung! Ohne Soldaten, Gendarmerie und Polizisten, ohne Adel, Könige, Statthalter, Präfekten oder Richter, ohne Gefängnisse (…). (…) Alle sind gleich und frei ‒ auch die Weiber. (…)
Aber sie wurde gebrochen durch Einflüsse, die uns von vornherein als eine Degradation erscheinen, als ein Sündenfall von der einfachen sittlichen Höhe der alten Gentilgesellschaft. Es sind die niedrigsten Interessen ‒ gemeine Habgier, brutale Genußsucht, schmutziger Geiz, eigensüchtiger Raub am Gemeinbesitz ‒, die die neue zivilisierte, die Klassengesellschaft einweihen“.[4]

Engelsʼ Analyse des Urkommunismus ‒ ein anderer Begriff für das, was Anthropolog*innen die „Gentilgesellschaft“ (von lateinisch gens ‒ Stammes-, Sippen- oder Familiengemeinschaft) genannt haben ‒ hat mehrere wichtige methodologische Implikationen für die materialistische Geschichtsauffassung:

1. Sie nimmt dem Versuch der bürgerlichen Ideologie, soziale Ungleichheit, Privateigentum und den Staat als wesentliche Merkmale aller menschlichen Gesellschaften und etwas „Natürliches“ hinzustellen, die Legitimation. Der Urkommunismus zeigt, dass diese sozialen Institutionen historische Produkte sind. Sie haben in den Jahrtausenden der Vorgeschichte nicht existiert und werden möglicherweise in Zukunft nicht mehr existieren.

Das Gleiche gilt für das Patriarchat. Engels verwendet, im Anschluss an Morgan und andere Anthropologen seiner Zeit (Bachofen[5]), den Begriff des „Mutterrechts“, um den Urkommunismus zu definieren. Das ist ein umstrittener Begriff, der bis heute viele Kontroversen unter Historiker*innen, Anthropolog*innen und/oder feministischen Theoretikerinnen ausgelöst hat. Ich denke, das Wichtigste ist, was Engels in der zitierten Passage sagt: In jenen primitiven Gesellschaften gab es ein hohes Maß an Gleichheit zwischen Männern und Frauen. Es geht auch hier darum, das Patriarchat zu entmystifizieren, das sich selber zu einer zeitlosen, allen Gesellschaftsformationen gemeinsamen Struktur ernennt.

2. Engelsʼ Analyse bricht mit der bürgerlichen ‒ aber von einem großen Teil der Linken geteilten ‒ Vorstellung von Geschichte als linearem Fortschritt, als kontinuierliches Voranschreiten von „Aufklärung“, Zivilisation, Freiheit und/oder Produktivkräften. Engels schlägt anstelle dieser konformistischen Doktrin eine dialektische Sichtweise des historischen Prozesses vor: In vielerlei Hinsicht stellte die Zivilisation einen Fortschritt dar, in anderen jedoch einen sozialen und moralischen Rückschritt im Verhältnis zum Urkommunismus.

3. Sie deutet die Existenz einer Dialektik zwischen Vergangenheit und Zukunft im Verlauf der menschlichen Geschichte an. Der moderne Kommunismus ist natürlich keine Rückkehr zum Urzustand der Vergangenheit, aber er greift Aspekte jener ersten Form der klassenlosen Gesellschaft in neuer Form auf: Abwesenheit von Privateigentum, staatlicher Herrschaft, patriarchalischer Macht.

Es ist wichtig zu beachten, dass Engels sich im Ursprung der Familie nicht nur auf die prähistorische Vergangenheit bezog. Wie Morgan stellt er fest, dass es auch zu seiner Zeit noch indigene Gemeinschaften mit dieser Art von egalitärer gesellschaftlicher Organisation gab. Er begeisterte sich zum Beispiel für die Irokesen-Konföderation, ein Bündnis von indigenen Völkern in Nordamerika: Urkommunismus gab es auch im 19. Jahrhundert.

Diese Ideen von Engels wurden von einigen der besten marxistischen Denker*innen des 20. Jahrhunderts aufgegriffen. Rosa Luxemburg zum Beispiel widmet in ihrem (posthum erschienenen) Buch Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie[6] fast die Hälfte ihres Werks dem Urkommunismus. Sie fasst den Kampf zur Verteidigung dieser gemeinschaftlichen Gesellschaftsformen gegen die brutale Durchsetzung des kapitalistischen Privateigentums als einen der Gründe für den Widerstand der Völker der Peripherie gegen den Kolonialismus auf. Für Luxemburg gibt es Urkommunismus auf allen Kontinenten; für Lateinamerika stellt sie das Fortbestehen des wie sie es nennt, „Inka-Kommunismus“ bis in das 19. Jahrhundert hinein fest.

Ohne dass er dieses Buch von Rosa Luxemburg gekannt hätte (er las kein Deutsch), verwendete José Carlos Mariátegui, der Begründer des lateinamerikanischen Marxismus[7], genau denselben Begriff, „Inka-Kommunismus“, um die indigenen Gemeinschaften (Ayllus) an der Basis der Inka-Gesellschaft vor der spanischen Kolonialzeit zu beschreiben.[8] Für ihn bestanden diese indigenen gemeinschaftlichen Traditionen bis ins 20. Jahrhundert fort und konnten sie ‒ zusammen mit dem städtischen Proletariat ‒ eine der wichtigsten gesellschaftlichen Grundlagen für die Entwicklung der modernen kommunistischen Bewegung in den Andenländern darstellen.

Jetzt, im 21. Jahrhundert, muss angesichts der ökologischen Krise, die das menschliche Leben auf diesem Planeten bedroht, ein weiterer Aspekt in Betracht gezogen werden, den Engels erwähnt, mit dem er sich aber wenig befasst hat. Der „Urkommunismus“ war eine Lebensweise in authentischer Harmonie mit der Natur, und auch heute noch zeichnen sich die indigenen Gemeinschaften durch einen tiefen Respekt vor „Mutter Erde“ aus. Es ist daher kein Zufall, dass sie an der Spitze des Widerstands gegen die Zerstörung der Wälder und gegen die Vergiftung von Flüssen und Böden durch multinationale Ölkonzerne, Pipelines und Lebensmittelexporteure stehen ‒ vom Norden bis zum Süden des amerikanischen Kontinents. Berta Cáceres, die prominente indigene Aktivistin, die [im März 2016] in Honduras ermordet wurde, ist ein Symbol für diesen zähen Kampf. In Brasilien konzentriert er sich auf den Kampf der indigenen Bevölkerung zur Rettung des Amazonasgebietes vor dem Raubbau der Vieh- und Sojakönige, die von der neofaschistischen und ökozidalen[9] Regierung von Jair Bolsonaro schamlos unterstützt werden.

Aus dem Französischen übersetzt von Wilfried Dubois

Dieser Beitrag ist zuerst am 2. Dezember 2020 auf Michael Löwys Blog auf Mediapart sowie in der Zeitschrift Inprecor veröffentlicht worden (Nr. 679/680, November/Dezember 2020). Ein Teil der Anmerkungen wurden von der Redaktion von Inprecor hinzugefügt; weitere, die durch eckige Klammern kenntlich gemacht sind, stammen von dem Übersetzer.

Quelle: Michael Löwy, „Friedrich Engels et le communisme primitif“,


[1] [The Ethnological Notebooks of Karl Marx. Studies of Morgan, Phear, Maine, Lubbock, hrsg. von Lawrence Krader, Assen: Van Gorcum, 1972; dt. Ausg.: Karl Marx, Die ethnologischen Exzerpthefte, hrsg. von Lawrence Krader, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1976.]

[2] [F. Engels verfasste die Schrift zwischen Ende März und Ende Mai 1884; im Oktober des Jahres wurde sie im (sozialdemokratischen) Verlag der Schweizerischen Genossenschaftsbuchdruckerei in Hottingen bei Zürich veröffentlicht. Sie basiert auf Marxʼ Manuskripten über Lewis H. Morgans Ancient Society. Bis 1891 erschienen von Engels autorisierte Ausgaben auf Italienisch und Dänisch, 1893 auf Französisch. 1892 folgte eine umgearbeitete und erweiterte vierte deutschsprachige Auflage mit einem neuen Vorwort von Engels, das zuerst unter dem Titel „Zur Urgeschichte der Familie (Bachofen, MacLennan, Morgan)“ in der Zeitschrift Die Neue Zeit veröffentlicht wurde. Bis zu seinem Tod erschienen außerdem Übersetzungen ins Polnische, Rumänisch, Spanische; im Russischen Reich erschien als erstes legal veröffentlichtes Werk von Engels 1894 eine Übersetzung ins Russische.
Eine wissenschaftliche Edition erschien 1990 als Band 29 der I. Abteilung der zweiten Marx-Engels-Gesamtaus­gabe.]

[3] Lewis H. Morgan, Ancient Society, or Researches in the Line of Human Progress from Savagery, through Barbarism to Civilization, London: Macmillan and Co., 1877.
[Dt. Ausg.: Die Urgesellschaft. Untersuchungen über den Fortschritt der Menschheit aus der Wildheit durch die Barbarei zur Zivilisation, übersetzt von Wilhelm Eichhoff unter Mitwirkung von Karl Kautsky, Stuttgart: Verlag J. H. W. Dietz, 1891; 2. Ausg. 1908.]
Der US-amerikanische Rechtsanwalt, Geschäftsmann und Wissenschaftler Lewis Henry Morgan (1818‒1881) war der erste Anthropologe, der das System der Verwandtschaftsbeziehungen studierte, einen elementaren Bereich der heutigen Sozial- und Kulturanthropologie. Er lebte bei den Irokesen, beobachtete ihr gesellschaftliches und kulturelles Leben und ging in seinen Veröffentlichungen von seinen eigenen Erfahrungen aus. [Er half der Seneca Nation oder den Onondowahgah („Volk vom großen Berg“), dem westlichsten Stamm der Haudenosaunee („Leute des Langhauses“), besser bekannt als Irokesenliga oder Irokesen-Konföderation, in ihrem Kampf gegen die Ogden Land Company um Landbesitz im Westen des späteren Bundesstaats New York.]
In der englischen Ausgabe des Kommunistischen Manifests von 1888 [und in der deutschen Ausgabe von 1890] fügte Engels eine Anmerkung hinzu, die den Grundsatz einschränkte, wonach „die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft die Geschichte von Klassenkämpfen ist. Genau genommen gelte das, schrieb er, nur für die „schriftlich überlieferte Geschichte“. „Schließlich wurde die innere Organisation dieser urwüchsigen kommunistischen Gesellschaft in ihrer typischen Form bloßgelegt durch Morgans krönende Entdeckung der wahren Natur der Gens und ihrer Stellung im Stamm. Mit der Auflösung dieser ursprünglichen Gemeinwesen beginnt die Spaltung der Gesellschaft in besondre und schließlich einander entgegengesetzte Klassen.“ [Karl Marx / Friedrich Engels, Werke {im Folgenden: MEW}, Bd. 4, Berlin: Dietz, 1959, S. 462]

[4] Friedrich Engels, „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats. Im Anschluß an Lewis H. Morgans Forschungen“, in: MEW, Bd. 21, Berlin: Dietz, 1962, S. 95/96, 97 (Kapitel „III Die irokesische Gens“).

[5] [Johann Jakob Bachofen (1815‒1887) war ein Schweizer Rechtshistoriker und Altertumsforscher. Sein Werk Das Mutterrecht. Eine Untersuchung über die Gynaikokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natur (Stuttgart: Verlag von Krais & Hoffmann, 1861) gilt als Ursprung der modernen Theorien zum Matriarchat.]

[6] [Erste Ausgabe: Rosa Luxemburg, Einführung in die Nationalökonomie, hrsg. von Paul Levi, Berlin: E. Laub’sche Verlagsbuchhandlung, 1925.
Dieses Werk, an dem sie während ihrer Gefängnisjahre arbeitete, ging aus ihrer Lehrtätigkeit an der Parteischule der SPD in Berlin ab 1907 hervor. Ihr erster Biograph teilte zu diesem Buch mit: „Im Sommer 1916 waren die beiden ersten Kapitel druckfertig, alle anderen in erster Fassung niedergeschrieben. Im Luxemburgschen Nachlaß sind jedoch nur die Kapitel 1, 3, 6, 7 und 10 aufgefunden worden.“ (Paul Frölich, Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat, Berlin: Dietz, 1990 [1. dt. Ausg.: Paris 1939], S. 193)
Eine neue Ausgabe ist zusammen mit weiteren ökonomischen Schriften in Band 5 der Gesammelten Werke enthalten (Berlin: Dietz, 1975).
Nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen Übersetzungen ins Englische, Französische (1970, mit einer Einleitung von Ernest Mandel), Italienische, Spanische, Japanische usw.]

[7] [Der peruanische marxistische Journalist und Intellektuelle José Carlos Mariátegui (1894‒1930) näherte sich 1910 dem Sozialismus, lebte 1919 bis 1923 zumeist in Italien, war ab 1926 Herausgeber der Zeitschrift Amauta und 1928 Mitbegründer und Generalsekretär der Partido Socialista del Perú (PSP, ab 1930 auf Druck der Kommunistischen Internationale umbenannt in Peruanische Kommunistische Partei, PCP); 1928 veröffentlichte er sein Hauptwerke Siete ensayos de interpretación de la realidad peruana (dt. 1986).
Das Inkareich (spanisch: imperio incaico; auf Quechua: Tawantin suyu) war das größte Reich im präkolumbischen Amerika, es bestand von 1438 bis 1533 bzw. 1572, wies eine Hochkultur weitgehend ohne Geld und Märkte auf und unterschied sich durch viele Merkmale von Zivilisationen in der „Alten Welt“.
Eine wichtige Quelle für Rosa Luxemburgs Ausführungen über „das sagenhafte Inkareich in Peru“ und seine „uralte agrarkommunistische Verfassung“ war Heinrich Cunows Buch Die Soziale Verfassung des Inkareichs. Eine Untersuchung des altperuanischen Agrarkommunismus, das im Parteiverlag der SPD erschienen war (Stuttgart: Verlag von J. H. W. Dietz, 1896).
Der Historiker, Soziologe, Ethnologe und sozialdemokratische Publizist und Politiker Heinrich Cunow (1862‒1936) war ab 1898 ständiger Mitarbeiter der Neuen Zeit, ab 1907 Lehrer an der Parteischule in Berlin, ging im Herbst 1914 von der äußersten Linken zur äußersten Rechten in der SPD über, wurde im September 1917 nach der Entlassung von Karl Kautsky durch den Parteivorstand der Mehrheitssozialdemokratie Leiter der Redaktion der Neuen Zeit. Er schrieb noch ein weiteres Buch über das Inkareich, das postum erschien (Geschichte und Kultur des Inkareichs. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Altamerikas, Amsterdam: Elsevier, 1937).
Sein 1896 veröffentlichtes Buch und zwei 1890 bzw. 1891 veröffentlichte Artikelserien über das soziale System im „alten Peru“ der Inkazeit erschienen 1929 bzw. 1933 auf Spanisch als Schriften, die von Maria Woitscheck übersetzt wurden, in Paris bzw. in Lima als Band 1 bis 3 der Reihe „Biblioteca de antropología peruana“.]

[8] [Siehe den Abschnitt „Colonialismo-feudalismo“ in dem Essay „El problema de la tierra“; in der Ausgabe mit einer sehr ausführlichen Einleitung von Aníbal Quijano: José Carlos Mariátegui, 7 ensayos de la interpretación de la realidad peruana, 3. Ausg., Caracas: Fundación Biblioteca Ayachucho, 2007, S. 43.]

[9] [Ökozid ‒ Ausrottung eines Volks oder Ethnie durch Zerstörung seiner natürlichen Lebensgrundlagen, beispielsweise Langzeitfolgen von Kampfstoffeinsätzen oder allgemeine Umweltzerstörung durch Störung des ökologischen Gleichgewichts; seit 1970 bekannte Wortneubildung analog zu Genozid, Ethnozid, Feminizid, die schottische Juristin und Umweltaktivistin Polly Higgins legte der Rechtskommission der Vereinten Nationen 2010 einen Vorschlag vor, wonach Ökozid als internationale Straftat anerkannt werden soll und in dem er definiert wird als „umfangreicher Verlust, Beschädigung oder Zerstörung von Ökosystemen eines bestimmten Gebiets, so dass die friedliche Wohlfahrt der Einwohner*innen stark beeinträchtigt wurde oder wird“.]

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